Artikel mit dem Tag "Schatten"



Wenn die Liebe nicht gefühlt, gezeigt, gelebt wird, dann ist sie zugedeckt wie mit einem Panzer - u.a. aus Ängsten, Sorgen, Scham, Blockaden und vor allem Verurteilungen. Um die Liebe zu fühlen und zu zeigen, darf der Panzer stückchenweise aufgelöst und abgelegt werden.

Um jegliche verdeckten Kräfte und Potenziale freizusetzen zu können, geht es vor allem darum, mehr Selbstliebe und Vergebung zu finden, sowie den inneren und äußeren Kritiker zur Ruhe kommen zu lassen. Dabei sollte der Kritiker nicht ignoriert oder verdrängt werden, sondern als wertvoller Partner im Leben angesehen werden. Dann kann er seine Aufgabe erfüllen, dich zu beschützen und in deinem Wachstum zu unterstützen.

Ein Schwerpunkt der Schattenarbeit ist es, sich mit den verdrängten Persönlichkeitsanteilen (= liegen im Schatten) des Menschen zu befassen. Der Begriff „Schatten“ geht zurück auf C.G. Jung, dem Schweizer Psychoanalytiker, der es damit beschrieb, dass der Mensch eine andere Persona darzustellen versucht, als er wirklich ist und sich seine Masken dazu aufsetzt. Dabei vergisst der Mensch, dass er alle Eigenschaften, die er im Außen wahrnehmen kann, auch in sich selbst trägt. Als Kind...

Es ist schon verflixt, da denkst du, du hast alles im Griff und plötzlich kommt wieder eine Situation, die dich aus dem Gleichgewicht bringt. Eine Bemerkung oder eine Reaktion aus deinem Umfeld nervt dich ganz besonders. Sogar nach ein oder zwei Tagen beschäftigt es dich immer noch. Und nun? Ist die Situation es wert, sie sich noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen und zu reflektieren? Meine Antwort lautet ganz klar: „Ja.“

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie. Während der Feiertage verbringen Familienmitglieder meist intensiver Zeit miteinander, als üblich. Bei den Familienfesten können Charaktere aufeinandertreffen, die nicht so gut miteinander klar kommen. Manchmal ist in einigen Familien ein Streit oder Missstimmung schon vorprogrammiert. Muss das so sein?

Erste Gedanken ein Buch zu schreiben kamen, als ich mit einer Kollegin vor vielen Jahren in einer Bar saß und wir das Buch von Bruce Lipton „Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“ betrachteten. Das Buch mit dem Cover gefiel mir so gut, dass ich sagte: „ Ich möchte auch eines Tages ein Buch schreiben“…. Nach der Aussage vergaß ich dieses Vorhaben etwas, bis mich mein Mental- und Intuitionstraining von TRIASPower wieder daran erinnerte.